Im August letzten Jahres hat die UniCredit Bank Austria AG von zahlreichen Franken-Kredit-Nehmern binnen 14 Tagen teils hohe Barbeträge zur Besicherung ihrer Fremdwährungskredite verlangt
Auch eine Konvertierung oder gar Kündigung der Verträge wurde angedroht. Die AK Tirol hat nach Überprüfung der Geschäftsbedingungen drei Klauseln, auf die sich die Bank bei ihren Forderungen berief, als rechtlich unzulässig eingestuft. Ein nicht rechtskräftiges Urteil des Handelsgerichtes Wien bestätigt jetzt diese Einschätzung
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