Nach dem Richtlinien-Vorschlag "Fernsehen ohne Grenzen" soll es künftig innerhalb der EU verboten sein, zu religiös oder rassistisch motiviertem Hass anzustacheln. Dies betrifft alle audiovisuellen Medienträgern und Verbreitungskanäle. Bei der Umsetzung der Richtlinie soll die Pressefreiheit strikt gewahrt werden. Die Vertreter der EU-25 Rundfunk- und Fernsehregulierungsbehörden sowie der Türkei, Norwegens, Kroatiens und Lichtensteins haben den Vorstoß der EU-Kommission einhellig begrüßt.