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EU-Kommission: Aufruf an die Mitgliedstaaten, die Vorsorge gegen Berufskrankheiten stärker zu fördern

20. 05. 2011
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Die Europäische Kommission hat am 24. September 2003 die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dazu aufgerufen, die Berufskrankheiten-Prävention in stärkerem Maße zu fördern.
Die Staaten werden u.a. dazu aufgefordert, der EU Daten über berufsbedingte Krankheiten zur Verfügung zu stellen, damit eine gesamteuropäische Lösung bewirkt werden kann. Anna Diamantopoulou, Kommissarin für Beschäftigung und Soziales, sagte hierzu wörtlich: "Berufskrankheiten beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen, wir empfehlen den Mitgliedstaaten […] die Kommission bei der Erfassung von Daten zu unterstützen, damit wir uns für ganz Europa ein klares Bild von diesem Problem machen können."
Als ein erstes Ergebnis wurde die Liste aller anerkannten Berufskrankheiten aktualisiert und dem neuesten Forschungsstand angepasst. Ziel einer ständigen Erneuerung von Ergebnissen ist es auch, betroffenen Arbeitnehmern mehr Sicherheit hinsichtlich Klagen auf Schadenersatz zu ermöglichen.
Weitere Informationen finden Sie bei Interesse im Internet unter der Adresse http://europa.eu.int/rapid/start/cgi/guesten.ksh?p_action.gettxt=gt&doc=IP/03/1288|0|RAPID&lg=DE&display=

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