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Arbeits- und Sozialrecht

OGH: Familienzeitbonus – zur Frage, ob eine Unterbrechung der Erwerbstätigkeit, die sich über die Dauer des gewählten Anspruchszeitraums (von 28 bis 31 Tagen) oder über das in § 2 Abs 4 FamZeitbG genannte Höchstausmaß von 31 Tagen hinaus erstreckt, den Anspruch auf Familienzeitbonus ausschließt

Der Anspruch eines unselbständig erwerbstätigen Vaters auf Familienzeitbonus geht nicht dadurch verloren, dass der mit dem Dienstgeber vereinbarte Zeitraum der Unterbrechung der Erwerbstätigkeit wenige Tage über den Bezugszeitraum des Familienzeitbonus hinausgeht

10. 06. 2019
Gesetze:   § 2 FamZeitbG
Schlagworte: Familienzeitbonus, Unterbrechung der Erwerbstätigkeit, längerer Zeitraum

 
GZ 10 ObS 10/19x, 19.02.2019
 
OGH: Der Anspruch eines unselbständig erwerbstätigen Vaters auf Familienzeitbonus geht nicht dadurch verloren, dass der mit dem Dienstgeber vereinbarte Zeitraum der Unterbrechung der Erwerbstätigkeit wenige Tage über den Bezugszeitraum des Familienzeitbonus hinausgeht.
 
 

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