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Strafrecht

OGH: Begründung der Gerichtszuständigkeit kraft subjektiver Konnexität (§ 53 Abs 3 FinStrG)

Die Begründung der Gerichtszuständigkeit kraft subjektiver Konnexität (§ 53 Abs 3 FinStrG) setzt ein vom selben Angeklagten begangenes, nach § 53 Abs 1 oder Abs 2 FinStrG (originär) vom Gericht zu ahndendes Finanzvergehen voraus

15. 05. 2017
Gesetze:   § 53 FinStrG
Schlagworte: Finanzstrafverfahren, Abgrenzung der gerichtlichen von der finanzstrafbehördlichen Zuständigkeit, Gerichtszuständigkeit kraft subjektiver Konnexität

 
GZ 13 Os 105/16i, 23.11.2016
 
OGH: Die Begründung der Gerichtszuständigkeit kraft subjektiver Konnexität (§ 53 Abs 3 FinStrG) setzt ein vom selben Angeklagten begangenes, nach § 53 Abs 1 oder Abs 2 FinStrG (originär) vom Gericht zu ahndendes Finanzvergehen voraus.
 
 

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