Nach Druck von Juristen und der eigenen Partei lenkt die Justizministerin ein. Delikte wie Amtsmissbrauch sollen weiterhin vor dem Richter landen. Gespräche auf Expertenebene soll es auch weiterhin geben
Am Ende war der Druck zu groß: Justizministerin Beatrix Karl kündigte am Dienstag an, auf die geplante Ausweitung der Diversion auf Amtsmissbrauchs-, Wirtschafts- und Korruptionsdelikte zu verzichten
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